Aktuelles aus den freien Schulen in Thüringen

LAG Thüringen begrüßt vorliegende Gesetzentwürfe

LAG Thüringen begrüßt vorliegende Gesetzentwürfe

Die Landesarbeitsgemeinschaft der freien Schulträger in Thüringen (LAG) begrüßt die vorgelegten Gesetzentwürfe von Grünen und Linken, CDU und FDP zur Novellierung des Gesetzes über Schulen in freier Trägerschaft. Auf der Basis des im Sommer zwischen der LAG und dem Bildungsministerium ausgehandelten Kompromisses in Höhe von 217 Mio. Euro ist es das erkennbare Ziel der Parteien, eine längere Laufzeit der Finanzhilfen möglich zu machen und nicht nur eine Regelung für 2021 zu finden.

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Die Landesarbeitsgemeinschaft der freien Schulträger in Thüringen (LAG) äußert sich zum Koalitionsvertrag für eine Thüringer Minderheitsregierung von Linken, SPD und Grünen:

Die Landesarbeitsgemeinschaft der freien Schulträger in Thüringen (LAG) äußert sich zum Koalitionsvertrag für eine Thüringer Minderheitsregierung von Linken, SPD und Grünen:

"Wir begrüßen die Feststellung der Gleichwertigkeit freier und staatlicher Schulen bei der Erfüllung des öffentlichen Bildungsauftrages im Koalitionsvertrag.", sagte Marco Eberl, Sprecher der LAG. Und Dr. Martin Fahnroth, ebenfalls Sprecher der LAG setzt hinzu: "Die Wertschätzung unserer Arbeit in den allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen in freier Trägerschaft als Beitrag zur Vielfalt und Leistungsfähigkeit der Thüringer Schullandschaft verbinden wir mit der Erwartung, dass die Finanzhilfe in allen Schularten deutlich verbessert wird."

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LAG erwartet Entscheidung zur Gleichbehandlung freier Schulen

LAG erwartet Entscheidung zur Gleichbehandlung freier Schulen

"Nach dem Appell Minister Holters an staatliche Schulen zum Mittelabruf für außerunterrichtliche Maßnahmen erwarten wir nun auch endlich eine Entscheidung, dieses Schulbudget ebenso den freien Schulen zur Verfügung zu stellen", kommentiert Marco Eberl, einer der beiden Koordinatoren der LAG Thüringen Holters Aufruf.

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Kritik an der Umsetzung des Digitalpaktes

Kritik an der Umsetzung des Digitalpaktes

Im Mittelpunkt der jüngsten Tagung der Landesarbeitsgemeinschaft am 2. Dezember standen erneut Fragen zur nicht auskömmlichen staatlichen Finanzhilfe, zur sonderpädagogischen Diagnostik und zur Umsetzung des Digitalpaktes. Im Unterschied zu den Nachbarländern hat der Freistaat Thüringen bisher kein transparentes und nachvollziehbares Verfahren der Ausreichung der Digitalpakt-Mittel für die Schulen in freier Trägerschaft gefunden.

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